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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Aus dem Achtungserfolg in der Allianz Arena können die Oberbayern nun natürlich auch eine gesunde Portion Selbstvertrauen für den anstehenden Termin beziehen — geht es um die Heimstärke, dann scheinen München und Gladbach schließlich exakt derselben Kragenweite zu entsprechen.  <p> Sollten die Ingolstädter aber ihre Tugenden, durch Kampf und Leidenschaft zu überzeugen, erneut unter Beweis stellen, und aus einer sicheren Defensive heraus agieren, ist auch für das letzte Saisonspiel durchaus noch eine Überraschung drin.  <p>  Nach einer im Herbst zu konstatierenden Stabilisierung drohen die jüngsten Rückschläge die positiven Ansätze gründlich zu torpedieren: Insbesondere mit der unnötigen Schlappe im Breisgau haben sich die 05er wieder ganz von selbst auf der schiefen Ebene platziert. <p> Hinrunde âœ…? Rückrunde! Sonntag kommt der #BVB. So läuft die Vorbereitung bei #Mainz05. #M05BVB #Bundesliga pic.twitter.com/TfrshIyIRP <p>  Kein Wunder also, dass Niko Kovac hinterher viel Lob für seine Schützlinge übrig hatte. Auch, weil rückblickend auf die drei Partien in der Englischen Woche eine satte Ausbeute von sieben Zählern für die Frankfurter zu Buche steht.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 13.11.2018, 14:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Obwohl auch Leipzig im bisherigen Saisonverlauf enttäuschte, sollte es von den Gastgebern sicherlich nicht zu viel erwartet sein, gegen einen ebenso verunsicherten wie nicht ganz fit wirkenden VfB den zweiten Liga-Dreier einzufahren.  <p>  Der FCB spielte auch in Wolfsburg nicht perfekt, er hat jedoch mit einer deutlichen Leistungssteigerung auf die enttäuschenden Auftritte gegen Mönchengladbach (0:3), Hertha BSC (0:2) und Ajax Amsterdam in der Champions League (1:1) geantwortet. <p> Als eine noch größere Bürde dürfte es sich zunächst aber natürlich in der Red Bull Arena erweisen, dass sich Mainz in der Fremde fast immer als verlässlicher Punktelieferant zur Verfügung stellt; seinerseits kann Leipzig nämlich auf eine einem Vizemeister absolut würdige Heimbilanz verweisen. <p>  Dennoch bleibt natürlich offen, ob die Gäste die relativ lange Vorbereitung am Ende nicht sogar aus dem Rhythmus bringt; nicht von ungefähr tragen die Münchner gern im Brustton der Überzeugung vor, erst auf dem Höhepunkt der Englischen Wochen ihrer optimalen Betriebstemperatur nahe zu sein.  </pre> 


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<pre> Ob es ähnlich viele Tore zu bejubeln geben wird wie im Vorjahr, muss sich noch weisen, doch die Wettanbieter gehen von einer ganz engen Kiste aus. Allerdings sehen die Online-Bookies zumindest leichte Vorteile auf Seiten der Hoffenheimer.  <p> In ihrer besten Phase der letzten Spielzeit fegten die Norddeutschen im Frühjahr sogar über den angehenden deutschen Vizemeister hinweg; der an der Weser herausgezauberte 3:0-Erfolg stellte das Tabellenbild gründlich auf den Kopf.  <p>  Zwar kamen die Bullen immer wieder zu Achtungserfolgen wie beispielsweise einem beeindruckenden 3:1-Sieg gegen Schalke zum Rückrundenstart oder etwa der 2:1-Sieg gegen Bayern München und dem Viertelfinal-Einzug in der Europa League. <p>  Die sich überschlagenden Ereignisse im Rhein-Derby ließen einmal mehr erahnen, warum in Schieflage geratene Vereine so gerne ihren Trainer tauschen: Der daraus resultierende frische Wind setzt tatsächlich oftmals ungeahnte Kräfte frei. <p>  Diesbezüglich können wir den Gästen nach reiflicher Überlegung allerdings nur einen Teilerfolg in Aussicht stellen. Qualitativ sind die Blau-Weißen zwar allemal für ein Pünktchen gut – für einen Dreier macht sich hingegen ein offensiver Neuanfang erforderlich, der sich jedoch wohl erst im Vollbesitz sämtlicher Kräfte realisieren lassen dürfte.  </pre>


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<pre> Auch der überzeugende Auftritt kann aber kaum etwas daran ändern, dass das zuvor zu vernehmende Krisen-Geraune mutmaßlich schon einen ziemlich plausiblen Charakter trug; die vielfach berichteten mannschaftsinternen Spannungen dürften wahrlich nicht aus der Luft gegriffen sein.  <p> Dass eine solche Lücke einen Klacks bedeutet, streicht der Blick auf den letztjährigen Zieleinlauf heraus: Bis zum 3Spieltag hatten sich die Leverkusener um stolze zehn Punkte von den Hauptstädtern entfernt.   <p> Ist der hierfür mindestens erforderliche siebte Rang aktuell noch happige fünf bzw. sechs Zähler weit entfernt, könnte sich ein überzeugender Dreier im Verfolger-Duell nun durchaus noch einmal zum Startschuss zu einer wild entschlossenen Aufholjagd entwickeln. <p>  Der FC Schalke hat sich dagegen trotz aller positiv stimmenden Entwicklungen nicht immer mit der letzten Überzeugungskraft vor der eigenen Anhängerschaft präsentiert; vor dem Remis gegen die Geißböcke wurden etwa auch schon beim 1:1 gegen die Wölfe fest eingeplante Punkte verschenkt.  <p> Gegen das Freiburger Bollwerk stellten knappe Siege im zurückliegenden Jahrzehnt folgerichtig bereits das Höchste der Gefühle dar; der eigentliche, stets zu erwartende Klassenunterschied wurde somit letztmals anno 2003 anlässlich eines glatten 6:0-Kantersiegs tatsächlich auch ersichtlich.  </pre>


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<pre> für mehr Kompaktheit setzte Dardai auf das altbewährte 4-2-3-1-System und zudem wieder auf Salomon Kalou, der es ihm mit zwei Treffern dankte. Mit dem „Doppelpack“ war Kalou, der die letzten fünf Pflichtspiele nicht zur Startelf gehörte, der Matchwinner gegen den Aufsteiger.  <p> Doch seit einigen Wochen ist Sand im Werder-Getriebe. Zuletzt setzte es für den SVW drei Bundesliga-Niederlagen in Serie.  <p>  Es wäre fraglos verständlich, wenn der langjährige Erfolgscoach in der aktuellen Phase der Stagnation Interesse an einem Sprung auf der Karriereleiter zeigt, zumal mit dem Wechsel an den Niederrhein auch noch der eine oder andere Auftritt in der Champions League verbunden ist. <p>  Dank der altbekannten Devise „lieber einmal hoch verlieren als fünf Mal 0:1“ kann Schalke solche gelegentlichen Ausreißer aber derzeit mühelos verschmerzen; wenngleich es freilich jeder Königsblaue bedauerte, in der Tabelle vorerst nicht am Dortmunder Erzrivalen vorbeigezogen zu sein.  <p> Außerdem kassierten sie mit nur zwei Gegentoren in den letzten acht Spielen die mit Abstand wenigsten aller Bundesligisten.  </pre>


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